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Mein Hauptblog

Neben dieser Webseite (meine Visitenkarte im Netz) blogge ich regelmäßig in meinen Hauptblog. Dort berichte ich aus meinem Heimatkaff und schreibe über mein beschauliches Leben als „arbeitsloser Privatier“.

News

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf dieser Webseite darauf verzichtet, geschlechterspezifische Formulierungen zu verwenden. Soweit personenbezogene Bezeichnungen nur in männlicher Form angeführt sind, beziehen sie sich auf Frauen, Männer und alle anderen Geschlechter in gleicher Weise.

  • Relaunch
    Neuauflage ✔ Da sich die technischen Mittel im Internet ständig weiterentwickeln, war ein Relaunch dieser Seite geboten. Die Webseite wurde deshalb grundlegend überarbeitet und präsentiert sich nun im neuen Design mit neuen Features. Gute Unterhaltung und viel Freude bei Stöbern in meinen Webseiten.
  • Zugfahrt
    Schwank aus meiner Jugend ✔ Es muss so 1953 gewesen sein als ich in den Kindergarten kam. Das erste Mal von der Mutter für ein paar Stunden getrennt. Meine Mutter konnte in der Zeit ihrer Arbeit in Ruhe nachgehen. Sie war Schrankenwärterin, eine Tätigkeit, die heute kaum noch einer kennt. Meine Mutti – wie ich […]
  • Neuland
    Anfänge im Web ✔ Meine erste Webseite ist ca. 2002 entstanden. Die Seite existiert schon lange nicht mehr, nur einen Screenshot habe ich davon noch retten können. Meine zweite selbstgebaute Webseite war dann das Projekt „Alltag in der 1er-WG“. Die Idee zu diesem Projekt ist entstanden, als ich feststellte, dass es viele Menschen gibt, die in […]

Das „aufregende“ Leben eines »arbeitslosen Privatiers«

Ich durfte in meinem Leben die technische Entwicklung von der Elektromechanik über die Elektronik bis hin zur digitalen Informationstechnik weit über ein halbes Jahrhundert kennenlernen, erleben und ausprobieren. Ein interessantes und spannendes Kapitel der jüngsten Geschichte. Jetzt im wohlverdienten Ruhestand hilft mir das technische Verständnis, gepaart mit der erworbenen Lebenserfahrung, die rasante digitale Entwicklung zu verstehen und im Kleinen auch mitzugestalten.

Nach reichlich über 40 Jahren Beruf in technischen und kaufmännischen Bereichen habe ich mich wohlwollend, mit einer vehementen Akribie in mein Privatleben zurückgezogen. Der Übergang vom Berufsleben zur Altersteilzeit verlief nicht abrupt, denn ich konnte mich drei Jahre auf diese Zeit mental vorbereiten.

Schon in den achtziger Jahren hatte ich berufliche Berührungspunkte mit Rechnern und Ende der Neunziger dann auch endlich einen eigenen privaten PC. Das Thema »private Homepage« hat mich seit dem nie losgelassen und so bin ich schlussendlich beim Bloggen gelandet. Angefangen über eine poplige Website bei AOL, über erstes HTML lernen und das Ordern von Webspace beim Provider meines geringsten Misstrauens sind Homepages basteln und bloggen nun ein fester Bestandteil meines Lebens. Fotografieren und das Bearbeiten der Fotos spielen dabei eine große Rolle.

Und so führe ich in meiner kleinen Kemenate ein beschauliches Leben ohne Wecker und ohne Hetze. Lange schlafen und frühstücken, Bewegung in der freien Natur und Pflegen von sozialen Kontakten (off- und online) bestimmt neben der unvermeidlichen Hausarbeit den Tagesablauf.

Die Freizeitbeschäftigung eines nerdigen Rentners

So wie andere ältere Menschen Kreuzworträtsel lösen oder schlaue Bücher lesen, bastel ich Webseiten, male Grafiken, hübsche selbst fotografierte Bilder auf und verfasst passenden Texte dazu. Das ist mein Gehirnjogging.

RentNERDasein

Webseiten basteln, Grafiken malen, selbst geknipste Fotos aufhübschen und passende Texte dazu schreiben.

Dönekes & Gedöns

Den Tag filetieren. Etwas Schlaf mit geriebenem Stress und angetautem Ärger unterrühren. Köcheln lassen. Mit Riechsalz abschmecken. Voilà!

Memoiren

Der Versuch meine »Memoiren« zu schreiben, ist für mich Gehirnjogging, um geistig fit zu bleiben. Damit werde ich mich wohl des Rest meines Lebens beschäftigen.

Neben den Freizeitaktivitäten steht auch noch die Erledigung der Hausarbeit an. Der Haushalt einer 1er-WG hat die unangenehme Eigenschaft, dass man alles alleine machen muss. Und wenn die Hausarbeit dann erledigt ist, fängt das Staubwischen, Putzen, Waschen usw. wieder von vorne an – eine Sisyphusarbeit.

Galerie

Eine kleine Auswahl meiner Fotos

Heimatkaff

Mein Heimatkaff Rheinhausen liegt am schönen linken Niederrhein und wird von der Ruhrpott-Stadt Duisburg verwaltet. Zwischen Heimatkaff und Ruhrpott schlängelt sich als natürliche Grenze der alte Vater Rhein. Meine kleine Kemenate ist auf der linksrheinischen Seite zwischen Toeppersee und Volkspark.

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